Chris Marmann
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Rundreise durch Südfrankreich



Bonjour !
Kowa und ich sind wieder zurück von unserem gemeinsamen Urlaub in Südfrankreich. Es war ein sehr schöner Trip, Wetter war bis auf einen Tag nur sonnig und wir haben einen Ritt von 2700 km hinter uns gebracht.
Los gings nach St.Remy de Provence, wo wir in unserem schnuckeligen, gemütlichen Stammhotel Cheval blanc vier Nächte verbrachten. Dort war am Wochenende zufällig eine Fète, wo allerlei Schabernak mit Stieren getrieben wurde-zu unserem Vorteil unblutig und sehr amüsant! Nach unserem ersten Abend mit einigen Gläsern Vine Rouge & Lonkdrinks mit dem kuriosen Namen JET jetteten wir alsdann bedrunken ins Hotelbett und schliefen genüßlich unseren Rausch aus.

Am nächsten Tag unternahmen wir einen Ausflug nach Avignon, besuchten dort den Palais des Papes, aßen Pizza und machten uns auf nach Les Beaux um noch einmal in die Höhle dort zu gehen und anschließend ein gemütliches Picknik mit Käse, Salami, Vino und weiteren Köstlichkeiten zu schmausen.
Abends fanden wir ein schnuckeliges Restaurant, in dem nur wenige Leute essen konnten, da es einfach sooo klein und knurzelig war. Einen so leckeren Schafskäse auf Salat habe ich bisher nirgendwo gegessen. Müde und satt sind wir dann ins Hotel. Während Kowa noch an seinem Hiroshima-Tor-Buch getüfftelt hat, habe ich mir auf dem Balkon feinsten Jazz in die Ohren fließen und auf dem Bett den Geruch des Ortes in meine Nasen strömen lassen.


Dienstag stand Arles auf dem Programm, eine ganz berühmte Stadt. Hier hat Vincent van Gogh circa 400 Bilder gemalt. Leider hat er zu diesem Zeitpunkt KEIN EINZIGES ! verkauft. Unglaublich. Der konnte ja nur wahnsinnig werden...



Mittwoch morgen sind wir dann Richtung Süden aufgebrochen, genauer gesagt nach St.Marie de la Mer. Dieser Ort liegt, wie der Name schon sagt, am Meer und bietet für den Besucher eine Vielzahl von Entdeckungen. Zum einen gibt es eine Unmenge an Pferden und Flamingos, zum anderen hat das Städtchen eine Vielzahl von schnuckeligen Restaurants, Bars, Cafés und guten Fischrestaurants zu bieten. Höhepunkt des Jahres ist die Zigeunerwallfahrt am 24. Mai, dort wird die schwarze MutterGottes aus dem Meer an Land getragen. Allerdings sollen dort auch die Eigentumsdelikte schlagartig zunehmen. Komisch Dort sind wir in eine Stierkampfarena gegangen. Anders wie in Spanien, wo der Stier blutig erlegt wird, gilt es hier, von mutigen, lauffreudigen Franzosen kleine rote Aufkleberchen vom Kopf des Stieres zu erhaschen. Mit einem Sprung über die Balustrade kann man gröberen Verletzungen aus dem Weg gehen, da die Hörner des Stieres echt tierisch spitz waren. Gottseidank wurde keiner verletzt. Mit einigen Flaschen Rotwein ausgestattet, verbrachten wir unseren Abend auf dem Balkon unseres günstigen Hotels.



Donnerstag haben wir uns dann Richtung Marseille unterwegs bewegt. Die Stadt ist echt riesengroß, sehr alt, viele dunkelhäutige Araber bewegen sich durch die engen, dunklen Gassen. Das ganze sieht ein bischen aus wie Neapel: ein bischen schmutzig aber mit Charme und direkt am Meer gelegen.



Wir fuhren durch die Stadt und bewegten uns in Richtung Cote d'Azur nach Bandol. Dort verbrachten wir die Nacht in unserem bisher luxuriösten aber auch teuersten Appartment mit direktem Blick aufs Meer, denn das ganze war nur 5 Meter vom Strand entfernt.Endgeil ! Nach einem kleinen Nickerchen (sanft eingeschlafen mit Meeresrauschen im Ohr) machten wir uns auf in den Hafen um mal wieder zu Speisen und den Ort zu erkunden. Eine so leckere Pizza "Quattre Fromage" habe ich noch nie gegessen.Unten Auf dem Bild sehr Ihr Bandol. Das Appartment war direkt an der Spitze des Hafens.



Freitags ging es die Cote d'Azur weiter nach St.Tropez. Ich sag' Euch, soviel Luxus und teure Hotels habe ich noch nie gesehen. Schlappe 730 Euro wollten die für eine Nacht im DZ haben. Nach Besichtigung der "Gendarmerie Nationale", bekannt aus den Louis des Funez-Filmen "Der Gendarm von St.Tropez" und einer Hafenrundfahrt machten wir uns weiter in Richtung Norden auf. Dort lag vor uns der Grand Canon du Verdon, eine mächtige Gebirgsschlucht mit Tiefen von bis zu 1000 Metern.



Angekommen in Castellant suchten wir uns ein Hotel und verbrachten den Nachmittag in einer Bar bei leckerem Pastis 51 und aßen später ein leckeres Menü.
Am darauffolgenden Tag ging es dann ca. 50 km auf der Paßstraße durch den Grand Canon. Ein wirkliches Muß für jeden Südfrankreich-Urlauber, der mit dem Auto unterwegs ist.



Dann ging es weiter vorbei am Laces St.Croix, vorbei an Roussilion zurück nach Avignon. Von da aus traten wir den Rückweg zurück in den kalten Norden an. Übernachtet haben wir ein letztes Mal in Maçon, wo wir abends lecker Fisch im "Vielle Maison du Maçon" speisten. Ein uraltes, 500 Jahre altes Haus mitten im Herzen der Stadt, man glaubt, man sieht ein altes Piratenschiff vor sich, da die Fassade aus uraltem Holz ist.

Insgesamt ein rundumgelungener Urlaub, hier alle Geschichtchen, die Kowa und ich erlebt haben, zu schreiben wäre echt zuviel. Es war einfach GENIAL !!!

Ich gehe mir jetzt was kochen. Bon soire. le dandy chris
2.10.06 18:21


Die Ohrenkerzenparty



Nachdem ich eine Preisliste für ein Wellnesshotel in Mülheim gestaltet habe, bin ich auf den Begriff "Ohrenkerzenbehandlung" gestoßen. Da bei In Puncto keine Sau wußte, was das ist, habe ich mich mal beim Inhaber des Landhotels erkundigt; dieser erzählte mir von der positiven Entschlackung giftiger Stoffe mit Hilfe der Kaminwirkung einer Ohrenkerze, die es in 10 verschiedenen Kräutersorten und Duftarten gibt.
Das Prinzip ist ganz einfach. Man steckt sich das Teil ins Ohr (nicht sonstwohin, gell Mike!!!) und zündet es oben an. Wenn die Kerze, die innen hohl ist, bis zur roten Markierung abgebrannt ist, sind viele Giftstoffe durch das entstehende Vakuum herausgezogen. Dies ist auch für Stirn & Nasennebenhöhlenentzündungen sehr gut (Mike). bereits bei der 3.ten Behandlung stellt sich ein positiver Effekt ein. Annika hat mir bereits 4 Kerzen mit Kräuterzusatz Thymian und das passende Begleitbuch zukommen lassen, ich werde mich jetzt damit mal beschäftigen und einige Selbstversuche angehen. Halte Euch auf dem Laufenden....
16.10.06 12:51


Freudenhaus-Design

Hier ist er nun, der Créme de la Créme-Auftrag eines jeden Designers:

Ich wurde heute damit beauftragt, eine neue Internetseite für ein bekanntes Freudenhaus in Wittlich zu gestalten. Das ganze soll ein wenig luxuriös aussehen, hinzu kommt, daß vom Auftraggeber gewünscht wurde, Fotos der einzelnen Frauen sowie der Zimmer zu schießen und diese ins Web einzupflegen.Da habe ich natürlich Mike "Johnny" Winter mit dem Fotografieren beauftragt. Ausbezahlt werden wir natürlich in Naturalien, yipieeee !
19.10.06 16:51


Ich bin Onkel




Am WE war meine Schwester, ihr Freund Stephan sowie mein Neffe Lennart in Wittlich zu Gast. Das ist ja mal wirklich ein goldiger Knirps ! Ich glaub' ich mach' auch so einen... *g*
23.10.06 09:31


Freudenhaus-Design - die 2.te

...heute wurde die Domain freigeschaltet und schonmal die Startseite im leckeren Rotlichtmillieu-Style geuppt....
Aber seht selbst unter Bar Kokett ...
24.10.06 10:48





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